«Tiratori pescare» und «Pinguine» verpassen das Podest im Gruppenwettkampf Kat. Ordonnanz knapp.
Für einmal war es nicht der Nebel, der das Chürbis-Schüüsse in Wängi zu einer etwas besonderen Herausforderung machte. Während die einen Schützen mit dem Wind zu kämpfen hatten, schlugen sich andere quasi gleich selber: Einer stellte nach absolvierten Probeschüssen, verteilt auf die ganze Scheibe, im Auszahlungsstich fest, dass es wahrscheinlich besser wäre, mit einem anderen Sportgerät den Wettkampf fortzusetzen, ein anderer hatte seinen Diopter nicht ganz richtig montiert, so dass dieser sich während dem Schiessen selbstständig machte und dem Dritten fehlte schlicht der Durchblick. Allen war am Ende gemeinsam, dass sie zwar noch ein Kranzresultat erreichten, ihre eigenen Erwartungen aber nicht ganz erfüllen konnten.
In der Rangliste belegten am Ende «Tiratori pescare» den vierten, die «Pinguine» den sechsten Rang in der Kat. Ordonnanz. Die Fischinger «Elite» schaffte es in der Kat. Sport auf Rang 14 von total 21 rangierten Gruppen.
Bester Fischinger war am Ende – wohl einfach, weil er etwas mehr Glück hatte, als die anderen und sein Sportgerät einwandfrei funktionierte – Marc Bilger mit 114 Punkten. Mit 113 Punkten erzielte aber auch Thomas Langensand ein sehr gutes Resultat. Werner Keller durfte sich 110, Martin Willimann 109 Punkte gutschreiben lassen. Hans Hug Rino Bilger und Marco